Über Katja Ridderbusch
Menschen wecken ihr Interesse. Schon immer. Als Kind fing sie an, Geschichten zu sammeln. Je eigentümlicher die Geschichten, desto größer war ihre Neugierde. Als sie fünf war, gab ihre Mutter ihr eine Kladde mit einem Einband aus dunkelroter Pappe. Sie sollte ihre Geschichten aufschreiben.
Die Kladde gibt es nicht mehr, sie wurde Opfer eines kindlichen Wutanfalls. Dennoch suchte Katja Ridderbusch weiter nach Geschichten, die darauf warteten, von ihr erzählt zu werden. Seit mehr als 17 Jahren ist sie mittlerweile im Mediengeschäft tätig, hat in Berlin, Köln, Paris, Belgrad, San Diego und Brüssel gearbeitet. Heute lebt sie in Atlanta im Pfirsichstaat Georgia und schreibt als freie Auslandskorrespondentin für führende deutschsprachige Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine, darunter Die Welt, Welt am Sonntag, Handelsblatt, Rheinischer Merkur, Cicero und The Atlantic Times. Sie versucht, Europäern den amerikanischen Süden zu erklären. Und den Südstaatlern Europa.

Katja Ridderbusch tritt als Rednerin auf internationalen Foren auf, ist regelmäßig als Fachfrau für europäische und internationale Beziehungen im deutschen und amerikanischen Fernsehen zu Gast und bietet als interkulturelle Medientrainerin Kommunikationsworkshops für Europäer und Amerikaner, für Geschäftsleute, Wissenschaftler, Kulturschaffende und Politiker an.
Geboren wurde sie in Ostwestfalen, in einem kleinen Dorf an der Grenze zum Münsterland, Heimat vieler düsterer und skurriler Erzählungen.


